| Geschichte
Die Strynø Bootswerft ist ursprünglich eine Bootswerft aus Helsingør aus dem Jahre 1910. Sie diente dort bis 1942 als Bootswerft und wurde dann an Carl Andreas Banke verkauft, der das Gebäude zum Fjellebroen auf Südfünen verfrachten lies. Der Transport wurde auf dem Schoner Adele durchgeführt, der später im 2. Weltkrieg einem Torpedo zum Opfer fiel.
Bootsbauer Banke führte die Bootswerft bis er 1952 nach Kanada auswanderte. Die Bootswerft wurde von Oluf Andersen weitergeführt, der sie bis zu seinem Tode im Jahre 1999 führte.
Im Jahre 2000 wurde das Gebäude wieder abgebaut, und nach Strynø verfrachtet, wo sie zum dritten Mal eine Bootwerft wurde. Ein kleines Kuriosum stellt das Ereignis dar, dass Bootsbauer Bankes 3 Söhne, die heute um die 60 Jahre alt sind und in Kanada leben, die Bootswerft aus ihrer Kindheit im April 2006 besuchten. Alle waren sie vom Wiedersehen mit der Bootswerft ihres Vaters gerührt, in der sie noch vor der Emigration nach Kanada als Kinder gespielt hatten.
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